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Funktionen

16 Funktionen für einen durchgängigen Betreiberpflichten-Prozess.

Jede Funktion beantwortet drei Fragen: Was ist es? Welches Problem löst es? Welchen Nutzen hat der Anwender?

Überblick

Funktionsumfang im Detail

  1. 01

    Organisations- und Standortmanagement

    Was ist es?
    Abbildung der Unternehmensstruktur von der Holding über Gesellschaften bis zum einzelnen Standort.
    Welches Problem löst es?
    Verantwortung und Datenhoheit sind über Werke und Länder verteilt, eine gemeinsame Struktur fehlt.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Zentrale und Standorte arbeiten auf derselben Struktur – mit klarer Zuordnung von Rechten und Verantwortung.
  2. 02

    Asset Register

    Was ist es?
    Register aller compliance-relevanten Anlagen, Arbeitsmittel und Objekte je Standort.
    Welches Problem löst es?
    Assetlisten liegen in Excel, CAFM-Auszügen und Prüfberichten unterschiedlicher Provider.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Eine belastbare Basis für Applicability, Fälligkeiten und Nachweise.
  3. 03

    Requirement Library

    Was ist es?
    Strukturierte Sammlung von Anforderungen aus rechtlichen und fachlichen Quellen, je Land gepflegt.
    Welches Problem löst es?
    Wissen über Anforderungen steckt in Köpfen, Ordnern und individuellen Checklisten.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Anforderungen sind versioniert, nachvollziehbar und mehrfach verwendbar.
  4. 04

    Applicability Management

    Was ist es?
    Regelbasierte und dokumentierte Zuordnung von Requirements zu Standorten und Assets.
    Welches Problem löst es?
    Es ist unklar, warum eine Pflicht für ein Asset gilt – oder warum nicht.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Jede Zuordnung ist begründet und im Audit erklärbar.
  5. 05

    Obligation Management

    Was ist es?
    Die konkrete, steuerbare Verpflichtung aus Requirement und Asset mit Zyklus, Owner und Status.
    Welches Problem löst es?
    Pflichten existieren als Termine, aber nicht als steuerbare Objekte mit Zustand.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Der Status jeder Pflicht ist jederzeit sichtbar statt rekonstruierbar.
  6. 06

    Compliance Activities

    Was ist es?
    Konkrete Vorgänge wie Prüfungen, Kontrollen, Begehungen und Dokumentationsaufgaben.
    Welches Problem löst es?
    Aufgaben verteilen sich auf Mails, Kalender und Absprachen mit Providern.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Eine Arbeitsliste je Standort, Owner und Provider – mit nachvollziehbarem Verlauf.
  7. 07

    Fälligkeitsmanagement

    Was ist es?
    Zyklen, Vorlaufzeiten, Erinnerungen und Eskalationen über alle Standorte.
    Welches Problem löst es?
    Termine werden manuell gepflegt und geraten bei Personalwechsel aus dem Blick.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Fälligkeiten in 30, 60 und 90 Tagen sind planbar statt überraschend.
  8. 08

    Evidence Management

    Was ist es?
    Strukturierte Ablage von Prüfberichten und Nachweisen mit Bezug zu Asset, Obligation und Zeitraum.
    Welches Problem löst es?
    Nachweise liegen in SharePoint, Mailanhängen und Provider-Portalen.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Ein aktueller Nachweis ist in wenigen Minuten auffindbar.
  9. 09

    Findings

    Was ist es?
    Erfassung, Bewertung und Priorisierung festgestellter Mängel.
    Welches Problem löst es?
    Mängel aus Prüfberichten werden erfasst, aber nicht konsequent weiterverfolgt.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Offene Punkte sind zentral sichtbar und priorisierbar.
  10. 10

    Corrective Actions

    Was ist es?
    Maßnahmen mit Verantwortlichen, Terminen und Wirksamkeitsprüfung bis zum Abschluss.
    Welches Problem löst es?
    Es ist unklar, ob ein Mangel tatsächlich behoben und geprüft wurde.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Closure ist dokumentiert statt angenommen.
  11. 11

    Provider Management

    Was ist es?
    Einbindung externer Prüf- und Serviceunternehmen über ein eigenes Portal.
    Welches Problem löst es?
    Berichte müssen nachgefasst, übertragen und manuell abgelegt werden.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Provider liefern direkt in den Prozess – ohne zusätzliche Named-User-Kosten.
  12. 12

    Audit Mode

    Was ist es?
    Zusammenstellung von Audit Packs je Standort, Zeitraum oder Themenfeld.
    Welches Problem löst es?
    Die Vorbereitung eines Audits bindet über Wochen interne Ressourcen.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Nachweise, Findings und Maßnahmen sind auf Abruf zusammengestellt.
  13. 13

    Management Dashboard

    Was ist es?
    Portfolio-Sicht auf Exposure, Fälligkeiten, Findings und Unknown Exposure.
    Welches Problem löst es?
    Das Management erhält Statusberichte, die manuell erstellt und schnell veraltet sind.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Entscheidungen beruhen auf dem aktuellen Stand statt auf Quartalsfolien.
  14. 14

    Regulatory Change Management

    Was ist es?
    Workflow für Änderungen an Anforderungen mit Bewertung der Auswirkung auf Assets.
    Welches Problem löst es?
    Änderungen werden spät bemerkt und nicht systematisch auf das Portfolio übertragen.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Auswirkungen sind nachvollziehbar bewertet und dokumentiert.
  15. 15

    AI Document Processing

    Was ist es?
    Klassifikation von Prüfberichten, Extraktion relevanter Felder und Vorstrukturierung von Mängeln.
    Welches Problem löst es?
    Das Übertragen von PDF-Inhalten in strukturierte Daten kostet erhebliche Zeit.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Dokumentarbeit wird beschleunigt – die Freigabe bleibt beim Menschen.
  16. 16

    Reporting

    Was ist es?
    Auswertungen je Standort, Assetklasse, Provider, Themenfeld und Zeitraum.
    Welches Problem löst es?
    Kennzahlen müssen aus mehreren Quellen zusammengesucht werden.
    Welchen Nutzen hat der Anwender?
    Berichte für Management, Audit und interne Steuerung entstehen aus einem Datenstand.

Sehen Sie die Funktionen an Ihrer eigenen Standortstruktur.